Bei vielen mittelständischen Unternehmen steckt ein erheblicher Teil des Vermögens im eigenen Betriebsgrundstück. In der Nachfolge wird daraus regelmäßig die schwierigste Position: Der Käufer will den Betrieb, nicht zwingend die Immobilie – und der Kaufpreis steigt um einen Betrag, den die Finanzierung nicht mehr trägt.
Vertraulich. Auch in einer frühen Sondierungsphase, in der noch nichts entschieden ist.

Sie hat erhebliche Auswirkungen auf Kaufpreis, Käuferkreis und Steuerlast – und sie sollte früh getroffen werden, nicht erst in der Beurkundungsphase.
Einfachster Weg, aber der Kaufpreis steigt um den Immobilienwert. Das verkleinert den Kreis finanzierbarer Käufer erheblich.
Immobilie und Betrieb werden getrennt verwertet, der Nachfolger mietet. Erweitert den Käuferkreis, verlangt aber einen belastbaren Mietvertrag als Grundlage.
Verkauf an einen Investor bei gleichzeitigem Rückmietvertrag. Der Betrieb bleibt am Standort, gebundenes Kapital wird frei – Werthaltigkeit steht und fällt mit der Bonität des Mieters und der Laufzeit.
Welcher Weg trägt, hängt vom Objekt ab – vor allem von seiner Drittverwendungsfähigkeit. Genau das klären wir zuerst.
Wenn im Rahmen einer Nachfolge die Immobilienfrage auftaucht, brauchen Sie meist zunächst eine belastbare Größenordnung und anschließend jemanden, der die Verwertung übernimmt.
Ihr Mandat bleibt Ihres. Wir treten gegenüber Ihrem Mandanten nicht in Konkurrenz zu Ihrer Beratung und sprechen ihn nicht eigenständig auf andere Themen an.
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Auch in einer frühen Phase, in der noch offen ist, ob und wie verkauft wird. Ihre Anfrage wird vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.
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